Haben Sie manchmal solche Blähungen, dass Sie Winde kaum zurückhalten können? Haben Sie immer wieder Durchfall oder Verstopfung, ganz gleich, was Sie essen?
Da sind Sie nicht allein. Das Reizdarmsyndrom (IBS) ist eine sehr häufige Erkrankung, die die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen kann. Lesen Sie weiter, um zu erfahren, wie Sie sich selbst helfen können.
Entscheidend ist, die Ursachen zu bekämpfen, nicht nur die Symptome zu lindern
„Stress, sowohl bewusster als auch unbewusster, ist einer der Hauptgründe für das Auftreten des Reizdarmsyndroms. Gleichzeitig verursachen die Symptome dieser Störung auch neuen Stress. Diesen Teufelskreis zu verstehen, ist der Schlüssel zu einer Lösung, die das Problem ganzheitlich angeht und nicht nur die Symptome.
Dank meiner mehr als 25-jährigen Berufserfahrung in der Medizin und auf dem Gebiet der Naturheilkunde verstehe und erkenne ich die Ursachen des Reizdarmsyndroms und helfe Ihnen, eine Lösung für diese äußerst belastende Störung zu finden.”
Dr. med. Stempel, Gründerin des Unternehmens Almadea

Das Reizdarmsyndrom (IBS) betrifft 9–23 % der Menschen weltweit

Beim Reizdarmsyndrom handelt es sich um eine chronische und schwächende Magen-Darm-Erkrankung, die durch Symptome im Zusammenhang mit dem Verdauungssystem (Magen und Darm) gekennzeichnet ist.
Es tritt bei Frauen doppelt so häufig auf wie bei Männern.
Bei den meisten Menschen mit Reizdarmsyndrom treten die ersten Symptome vor dem 40. Lebensjahr auf, aber viele Betroffene erinnern sich an Symptome in der Kindheit oder im jungen Erwachsenenalter.
Zu den Risikofaktoren gehören:
- Angstzustände und Stress,
- Überempfindlichkeit gegen bestimmte Nahrungsmittel,
- Infektionen des Verdauungstrakts,
Rauchen, - IBS in der Familie,
- regelmäßige Einnahme von nicht-steroidalen entzündungshemmenden Medikamenten.
Meistens diagnostiziert der Arzt das Reizdarmsyndrom, indem er ein paar wichtige Fragen zu dem Problem stellt. Die Diagnose basiert auf den typischen Symptomen.
Um eine Diagnose zu stellen, müssen die folgenden 2 Kriterien erfüllt sein:
- Wiederkehrende Bauchschmerzen (mindestens 1 Tag pro Woche in den letzten 3 Monaten).
- Mindestens 2 der Symptome, wie Erleichterung nach dem Stuhlgang, veränderte Häufigkeit des Stuhlgangs und veränderte Stuhlkonsistenz.
Zu weiteren Untersuchungen werden Patienten überwiesen, wenn der Arzt der Meinung ist, dass die Symptome auf eine andere Erkrankung zurückzuführen sein könnten.

Reizdarmsyndrom – eine Erkrankung, die viel Stress verursachen und die Lebensqualität beeinträchtigen kann
Meist tritt das Reizdarmsyndrom in Form von Episoden auf, die nur ein paar Tage andauern, aber auch über Monate oder sogar Jahre hinweg bestehen können. Nach diesen Phasen lässt das Problem in der Regel vorübergehend nach, verschwindet aber oft nicht vollständig.
- Bauchschmerzen und -krämpfe.
- Blähungen.
- Winde.
- Durchfall, Verstopfung oder ein Wechsel von beidem.
Manche Menschen erleben auch Symptome wie Schleim im Stuhl, den Drang nach sofortigem Stuhlgang und das Gefühl, dass der Darm trotz Stuhlgang nicht ganz leer ist.
IBS kann erhebliche Auswirkungen auf die Qualität des täglichen Lebens der Betroffenen haben. Zusätzlich zu den oben aufgeführten Hauptsymptomen leiden die Betroffenen häufig unter folgenden Beschwerden:
- Energiemangel,
- Schlaflosigkeit,
- Rückenschmerzen,
- Schwierigkeiten beim Wasserlassen,
- Schmerzen beim Geschlechtsverkehr,
- Sodbrennen,
- Depressionen oder Angstzustände.
Stress – einer der Hauptgründe für das Auftreten von IBS

Obwohl die genaue Ursache des Reizdarmsyndroms nicht bekannt ist, deuten einige Studien darauf hin, dass Stress eine Schlüsselrolle bei der Auslösung oder Verschlimmerung der Symptome spielen kann.
Psychische Probleme und IBS stehen in einer Wechselbeziehung zueinander. So können Stress, Ängste und Depressionen die Symptome des Reizdarmsyndroms verschlimmern, während andererseits chronische Reizdarmsymptome psychische Probleme verursachen können. Untersuchungen zufolge leiden zwischen 40 und 60 % der Menschen mit Reizdarmsyndrom auch unter psychischen Beschwerden.
IBS – wie kann man sich selbst helfen?
Erhöhte Ballaststoffzufuhr. Eine hohe Zufuhr von Ballaststoffen ist oft erfolgreich bei der Linderung von Verstopfung, die Menge sollte allerdings schrittweise erhöht werden, da sie Krämpfe und Blähungen verursachen kann. Dies kann durch die Aufnahme von Vollkorngetreide in das Frühstück geschehen. Wenn das nicht geht, kann man auch Ballaststoffpräparate einnehmen.
Viel Wasser trinken. 6–8 Gläser pro Tag werden empfohlen.
Verzicht auf:
- Lebensmittel, die Blähungen verursachen (Kohl, Bohnen, Erbsen, Blumenkohl, Grünkohl, Brokkoli, Kichererbsen, Linsen, rohes Obst),
- laktosehaltige Lebensmittel (Milch, Milcheis, Joghurt, etc.),
- alkoholische Getränke,
- künstliche Süßstoffe.
Kleine, aber regelmäßige Mahlzeiten. Die Nahrung sollte gut und langsam gekaut werden, damit keine Luft geschluckt wird.
Versuchen, auf die sogenannten FODMAP-Lebensmittel zu verzichten. Manche Menschen reagieren empfindlich auf die als FODMAPs (fermentierbare Oligosaccharide, Disaccharide und Monosaccharide sowie Polyole) bezeichneten Kohlenhydrate.
Einnahme guter Milchsäurebakterien (Probiotika). Eines der Merkmale des Reizdarmsyndroms ist eine Dysbiose. Mit diesem Begriff wird eine unausgewogene Darmmikrobiota beschrieben – wenn es mehr "schlechte" Bakterien als "gute" gibt. Probiotika hemmen nachweislich das Wachstum pathogener Bakterien, indem sie sich an die Darmzellen heften und diese daran hindern, sich zu vermehren und sich auszubreiten. Das Reizdarmsyndrom ist auch durch Entzündungen im Darm gekennzeichnet – viele Studien haben gezeigt, dass Probiotika Entzündungen reduzieren und Immunreaktionen regulieren können.

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Um diese Frage zu beantworten, müssen wir zunächst den Unterschied zwischen Probiotika und Psychobiotika klären.
Probiotika sind gute lebende Bakterien, die den Zustand der Darmflora und somit die Symptome des Reizdarmsyndroms verbessern können. Psychobiotika sind eine besondere Art von Probiotika, die nicht nur einen Reizdarm beruhigen, sondern auch die Stimmung und das psychische Wohlbefinden verbessern können.
Menschen mit einem Reizdarm leiden häufig auch unter Symptomen von Stress, Angst oder Depression. Psychobiotika helfen bei diesen Problemen, indem sie die Darmmikrobiota regulieren und die Produktion von Neurotransmittern wie Serotonin anregen. Wenn der Serotoninspiegel niedrig ist, können psychische Probleme auftreten. Psychobiotika erhöhen den Serotoninspiegel und verbessern so die Stimmung und verringern Symptome von Stress, Angst und Depression.
In einer Studie, in der die Wirkung von Psychobiotika auf Stresssymptome untersucht wurde, zeigte sich, dass Probanden, die Psychobiotika einnahmen, nach einem Monat eine 60 % Verringerung von Wut- und Aggressionsausbrüchen und eine 44 % Verringerung sämtlicher Stresssymptome aufwiesen.
Mehr als 30 Studien haben ergeben, dass Probanden, die Psychobiotika einnahmen, weniger Symptome von Angst oder Depression aufwiesen.
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Quellen:
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