Fühlen Sie sich unruhig, nervös, reizbar und können sich nur schwer entspannen? Macht Sie jede Kleinigkeit wütend und wirft Sie aus der Bahn?
Das sind Anzeichen dafür, dass Sie unter Stress stehen. Stress ist ein natürlicher Bestandteil des Lebens, er kann jedoch problematisch werden, wenn er chronisch wird oder so intensiv ist, dass man ihn nicht mehr kontrollieren kann. Erfahren Sie im Folgenden mehr über die Auswirkungen von Stress auf den Körper und wie Sie ihn bewältigen können!
Das Ziel ist ein Leben frei von destruktivem Stress
“Als langjährige Forscherin und Expertin für Medizin und Pharmazie habe ich meine Karriere der Suche nach Lösungen gewidmet, die an den Ursachen und nicht nur an den Symptomen ansetzen. Ich bin mir der verheerenden Auswirkungen bewusst, die Stress auf das Leben eines Menschen haben kann. Deshalb setze ich mich dafür ein, die bestmöglichen Lösungen zu finden, die die Natur zu bieten hat – damit die Menschen ein entspannteres und erfüllteres Leben führen können.
Dank meiner mehr als 25-jährigen Berufserfahrung verstehe und erkenne ich spezifische Gesundheitsprobleme, sodass ich Ihnen helfen kann, Ihr Leben auf allen Ebenen zu verbessern.”
Dr. med. Stempel, Gründerin des Unternehmens Almadea

Stress – wenn das Cortisol überhand nimmt

Stress ist eine natürliche Reaktion des Körpers und der Psyche auf Herausforderungen der Umgebung. Jeder erlebt von Zeit zu Zeit Stress. Er kann in kurzfristigen Situationen nützlich sein und uns helfen, mit potenziell ernsten Situationen zurecht zu kommen. Wenn wir Gefahr wittern, reagiert der Hypothalamus im unteren Teil des Gehirns. Er sendet Nerven- und Hormonsignale an die Nebenniere, die eine Fülle von Hormonen freisetzt – dies ist die Art der Natur, uns auf Gefahr und damit auf „Kampf oder Flucht“ vorzubereiten.
Eines dieser Hormone ist Adrenalin, das die Herzfrequenz und die Atmung beschleunigt, das Schwitzen anregt und die Muskeln anspannt.
Obwohl Adrenalin wichtig ist, ist es nicht das wichtigste Stresshormon – diese Rolle fällt dem Cortisol zu.
Das Hormon Cortisol hilft uns, Stresssituationen besser zu bewältigen – ein normaler Prozess, der für das menschliche Überleben entscheidend ist. Problematisch wird es, wenn zu viele, zu intensive oder zu lang andauernde Stresssituationen auftreten.
Wenn der Stress ein bestimmtes Maß überschreitet, ist er nicht mehr nützlich, sondern schadet der Gesundheit, der Stimmung, der Produktivität, den Beziehungen und der Lebensqualität des Menschen. Wenn der Cortisolspiegel zu lange zu hoch ist, hat das negative Auswirkungen auf die Psyche und den Körper.
- Krankheit in der Familie.
- Der Tod eines geliebten Menschen.
- Verlust des Arbeitsplatzes.
- Scheidung.
- Probleme in der Beziehung.
- Finanzielle Schwierigkeiten.
- Überlastung durch schulische oder berufliche Verpflichtungen.

Mehr als 70 % der Menschen leiden aufgrund von Stress unter psychischen und physischen Symptomen
Stress stellt für verschiedene Menschen unterschiedliche Herausforderungen dar. Was bei einer Person Stress auslöst, muss bei einer anderen Person nicht die gleiche Reaktion hervorrufen. Die Stressbewältigung ist daher von Mensch zu Mensch unterschiedlich.
Die Stresssymptome können sich auf unterschiedliche Weise äußern. Daher ist es wichtig, die eigenen Reaktionen zu erkennen und geeignete Bewältigungsstrategien zu finden.
- Depression und Unzufriedenheit.
- Reizbarkeit, Unruhe und Nervosität.
- Mangelnde Motivation, Apathie.
- Angstzustände, Panikattacken.
- Gefühle von Einsamkeit und Schuld.
- Schlechtes Selbstwertgefühl.
- Überlastung, das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren.
- Konzentrationsschwierigkeiten.
- Negativität, übermäßige Besorgtheit.
- Kopfschmerzen.
- Schlafstörungen und Schlaflosigkeit.
- Verminderte Libido.
- Müdigkeit, Erschöpfung.
- Herzrasen.
- Schmerzen in der Brust.
- Muskelverspannungen und -krämpfe.
- Verdauungsprobleme (Durchfall, Verstopfung, Magenschmerzen).
Chronischer Stress – der stille Killer, der den Körper zerstört

Wenn das Stressniveau und damit auch der Cortisolspiegel über einen längeren Zeitraum hinweg hoch sind, handelt es sich um chronischen Stress. Solch anhaltender Stress kann sich negativ auf die Gesundheit auswirken und Folgendes verursachen:
- Ängste und Depressionen,
- die Entwicklung von neurologischen Störungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen,
- Bluthochdruck, Diabetes und Asthma,
- einen erhöhten Cholesterinspiegel, usw.
Wussten Sie, dass Stress auch die Zeitwahrnehmung beeinflusst?
Ein interessanter Aspekt von Stress ist, dass er die Zeitwahrnehmung beeinflussen kann. Studien zeigen, dass Menschen in stressigen Situationen oft falsch einschätzen, wie lange ein Ereignis dauert. Die Zeit kann unter Stress mehr oder weniger schnell vergehen, was auf den komplexen Einfluss von Stressfaktoren auf die Wahrnehmung von Zeitintervallen hinweist. In der Praxis kann dies bedeuten, dass Stresssituationen länger erscheinen, als sie sind, oder umgekehrt.
Wie kann man Stress bewältigen?
Distanzierung von negativen Gedanken. Stellen Sie sich vor, es wäre einer Ihrer Freunde, der das Problem hat, das Sie unter Stress setzt. Welchen Rat würden Sie ihm geben? Wir finden unsere eigenen Probleme immer am schwierigsten, während es viel einfacher ist, anderen zu raten, wie sie sich selbst helfen können. Stellen Sie sich also vor, Sie wären eine dritte Person und würden sich selbst einen Rat geben, wie Sie das Problem lösen und den Stress abbauen können.
Konzentrieren auf das Positive. Gab es etwas, das Sie vor ein paar Jahren unbedingt haben wollten und jetzt haben (Job, Auto, Liebe, ein Tier usw.)? Aber Sie beschäftigen sich immer noch mit dem, was Sie noch nicht haben? Drehen Sie die Platte um. Fangen Sie an, sich auf das Positive zu konzentrieren, seien Sie dankbar und genießen Sie, was Sie haben.
Realistische Erwartungen setzen. Das Setzen erreichbarer Ziele reduziert den Druck und den Stress, der mit dem Gefühl des Scheiterns verbunden ist. Seien Sie realistisch in Bezug auf Ihre Fähigkeiten und machen Sie sich klar, dass Sie nicht immer alle Umstände kontrollieren können.
Sport und körperliche Aktivität. Regelmäßige Bewegung ist der Schlüssel zum Stressabbau. Körperliche Aktivität setzt Endorphine frei, die als "Glückshormone" bekannt sind und sich positiv auf die Stimmung auswirken. Wählen Sie Aktivitäten, die Ihnen Freude bereiten, wie Spazierengehen, Joggen, Radfahren oder Pilates. Sie können auch kürzere Trainingseinheiten in Ihre tägliche Routine einbauen, wie z.B. Kniebeugen oder Dehnübungen.
Entspannungs-Techniken. Entspannungsübungen können ein wertvolles Hilfsmittel bei der Bewältigung von Alltagsstress sein. Eine beliebte Technik ist die progressive Muskelentspannung, bei der Sie sich darauf konzentrieren, verschiedene Muskeln im Körper nach und nach anzuspannen und zu entspannen. Dies hilft, Spannungen im Körper abzubauen und gleichzeitig die Gedanken zu beruhigen.
Mit Unterstützung anderer. Das Gespräch mit nahestehenden Personen kann der Schlüssel zur Stressbewältigung sein. Wenn Sie Ihre Gefühle zum Ausdruck bringen, können Sie sich verstanden und unterstützt fühlen. Wenn Sie sich besonders gestresst fühlen, empfehlen wir Ihnen, einen Therapeuten aufzusuchen – er kann Ihnen zusätzliche Unterstützung und Hilfsmittel geben, die Ihnen helfen, mit Stresssituationen umzugehen.
Einnahme von Psychobiotika. Es handelt sich dabei um eine besondere Art von Probiotika – gute Bakterien, die nicht nur dem Darm zugute kommen, sondern auch die Stimmung und psychische Probleme verbessern können.

BrainBiome: Sagen Sie dem Stress STOPP
BrainBiome ist ein innovatives Nahrungsergänzungsmittel mit der führenden Formel von Milchsäurebakterien CEREBIOME® (Lactobacillus helveticus Rosell-52 und Bifidobacterium longum Rosell-175) sowie Safranextrakt. BrainBiome lindert wirksam Stresssymptome wie Reizbarkeit, Verstopfung, Überlastung, Unruhe, Irritation und Schlafprobleme.
Anhaltender Stress stört das Gleichgewicht im Darm und führt zu Veränderungen sowohl bei der Anzahl (Fülle) als auch bei den Arten (Vielfalt) der Darmbakterien. Dies kann zu einer verminderten Produktion von Serotonin führen – dem Glückshormon, dessen Mangel mit psychischen Problemen in Verbindung gebracht wird.
Psychobiotika helfen gegen Stress, indem sie die Darmmikrobiota regulieren. Durch die Einnahme von Psychobiotika wird der Cortisolspiegel gesenkt und der Serotoninspiegel erhöht. Die Veränderungen im Darm werden dann von unserem Gehirn über die Darm-Hirn-Achse wahrgenommen. Auf diese Weise verbessern die Darmbakterien die Stimmung und verringern Stresssymptome.
In einer Studie, in der die Wirkung von Psychobiotika auf Stresssymptome untersucht wurde, zeigte sich, dass Probanden, die Psychobiotika einnahmen, nach einem Monat eine 60 % Verringerung von Wut- und Aggressionsausbrüchen und eine 44 % Verringerung sämtlicher Stresssymptome aufwiesen.
Mehr als 30 Studien haben ergeben, dass Probanden, die Psychobiotika einnahmen, weniger Symptome von Angst oder Depression aufwiesen.
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- Dank der sorgfältig ausgewählten Formulierung werden Stresssymptome wie Unruhe, Reizbarkeit, Irritation, Überlastung und Schlafprobleme gelindert.
- Es wirkt mit den klinisch bewährtesten Stämmen (Lactobacillus helveticus Rosell-52 und Bifidobacterium longum Rosell-175) gegen Stress und Unruhe.
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Bewertungen von zufriedenen Anwendern



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Quellen:
- »Everything you need to know about stress.« Healthline. Dostopno na: https://healthline.com/health/stress.
- »Causes of stress.« WebMD. Dostopno na: https://www.webmd.com/balance/causes-of-stress.
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